ELFA TURBO PRO
Elfbar ELFA Turbo Pro Pod Kit in allen Ausführungen bei blubberhaus.de kaufen
Ein Gehäuse für sich ergibt in diesem System noch keinen brauchbaren Zug. Deshalb lohnt vor der Wahl einer Ausführung ein Blick darauf, was an Ihrer Bestellung sonst noch hängt.
Was neben dem Gehäuse auf den Zettel gehört
Beigelegt sind 1 Akkuträger sowie ein Refill Pod 0,8 Ω, der die Fertigung ohne Inhalt verlässt. Damit ist die passende Hälfte bereits abgedeckt und für den Anfang bleibt im Grunde nur die Flasche zu klären, in der das Liquid steckt, das später in den Pod wandert.
Weitere Pods zählen zum Nachschub, nicht zur Voraussetzung. Interessant werden sie erst, wenn der beigelegte am Ende ist, denn bis dahin lässt er sich über die Silikonkappe an der Seite immer wieder neu füllen.
Geladen wird über USB-C, wobei weder ein Kabel noch ein Netzteil zum Umfang zählt. Beides gehört deshalb auf dieselbe Bestellung, wenn der Akku nach dem Auspacken irgendwann wieder Strom sehen soll, gleich welche Ausführung dabei in den Korb wandert.
Bleibt die Flasche. An ihr lässt sich als einzigem Posten nicht sparen. Ein Leerpod nimmt 2 ml auf, und was hineinkommt, legen Sie mit der Flasche selbst fest. Abgefülltes Liquid führt das Sortiment unter dem Namen ELFLIQ. Eine Füllung ohne Nikotin kommt dabei genauso in Frage.
📦 Paketinhalt
Gerät und 1 Leerpod
🍾 Flasche
füllt den Pod
🔌 Nachladen
über USB-C
Der Einkaufszettel in Kurzform
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Beigelegt | 1 Akkuträger und 1 Refill Pod |
| Zustand des Pods | ohne Inhalt, 2 ml Platz |
| Dazu nötig | eine Flasche Liquid |
| Nicht im Umfang | Kabel mit USB-C, Netzteil |
| Später einmal | weitere Pods der Elfa-Reihe |
| Reichweite | bis zu 3 Pods pro Ladung |
💡 Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die 3 Leuchten, sobald der Pod sitzt und die Sperre gelöst ist. Brennt davon nur eine, steht der Akku unter 30 %, und dann ist der Weg zur Buchse der bessere nächste Handgriff.
Der Unterschied zu einem fertig bestückten Gerät
Am bekanntesten sind die gebrauchsfertigen Modelle aus dem Elfbar-Regal. Ein Elfbar 600 und ein Elfbar 800 tragen Zelle, Coil und Füllung in einem einzigen Körper, der nach dem Ende seiner Füllung im Ganzen abgegeben wird und für den es keinen Nachschub gibt.
Was das für Ihre Bestellung bedeutet, zeigt sich beim zweiten Mal. Dort wandert die komplette Ausstattung noch einmal in den Korb, hier dagegen nur der Teil, der aufgebraucht ist. Der Akkuträger bleibt liegen, weil an ihm nichts verbraucht wird außer der Ladung, die sich über die Buchse wieder auffüllen lässt.
Daher rührt der Schnitt im Sortiment. In dieser Gruppe steht der Akkuträger. Den Nachschub finden Sie bei den Elfbar ELFA Pods, wo leere Pods mit 2 ml Platz und fertig gefüllte derselben Bauart nebeneinanderstehen.
Ein weiterer Unterschied betrifft den Strom. Ein fertiges Modell begleitet Sie bis zum Ende seiner Füllung, dieser Akkuträger dagegen geht zwischendurch an die Buchse und trägt danach wieder bis zu 3 Pods pro Ladung.
🧩 Zweiteilig
Gehäuse und Pod getrennt
🫙 Leerpod
2 ml, ohne Füllung
⚖️ Podwahl
Leerpod oder Fertigpod
⚖️ Auswahl
Zwischen einem kleineren Gehäuse der Reihe und dem Turbo Pro entscheidet vor allem, wie viel am Gerät überhaupt passieren soll und wie oft Sie zwischendurch an die Steckdose wollen. Beim Akku liegen 500, 550 und 850 mAh unter den 1200 mAh dieses Modells. Hinzu kommen eine Taste mit 2 bezifferten Leistungen und eine Sperre, die kein Vorgänger der Reihe mitbringt.
🫗 Fertigpods
Selbst befüllen muss niemand: Ein ab Werk gefüllter Pod derselben Bauart lässt sich genauso aufstecken. Die Wahl bei Sorte und Stärke geben Sie damit allerdings ab, weil beides mit dem Pod schon feststeht.
🎚️ Feste Stufen
Frei einstellen lässt sich an diesem Gehäuse nichts. Die Taste kennt 15 W und 18 W, weitere Werte sieht sie nicht vor. Einen Regelbereich führen in dieser Reihe das Elfbar ELFA Master und seine größere Ausgabe.
| Bedienung | Welches Gehäuse sie hat |
|---|---|
| Gar keine | Elfbar ELFA Basisgerät mit 500 mAh |
| Taste mit 2 Stufen | Elfbar ELFA Turbo mit 550 mAh |
| Regelbereich ohne feste Werte | Elfbar ELFA Master mit 850 mAh |
| Ebenso, mit mehr Akku | dessen Luxe Edition mit 1200 mAh |
| Taste für 15 W und 18 W | Elfbar ELFA Turbo Pro mit 1200 mAh |
Die Ordnung der Gehäuse und der Weg zurück
Sortieren lässt sich die Reihe danach, wie viel Rückmeldung ein Gehäuse gibt. Das Elfbar ELFA Basisgerät mit 500 mAh gibt gar keine, denn dort fehlt jedes Bedienelement und der Zug am Mundstück bleibt die einzige Handlung, die dem Gerät überhaupt abzuverlangen ist.
Der Elfbar ELFA Turbo bringt 550 mAh mit und dazu eine Taste, die zwischen 2 Stufen springt. Beim Elfbar ELFA Master sind es 850 mAh. Statt fester Punkte liegt dort ein Regelbereich an, und der eingestellte Wert erscheint auf einem Display. Die größere Ausgabe führt beides ebenso und legt beim Akku auf 1200 mAh nach.
Denselben Wert erreicht der Elfbar ELFA Turbo Pro. Bedient wird er anders. Seine Leistung liegt an einer Taste an der Unterseite, die 15 W und 18 W anlegt. Den Ladestand meldet eine LED mit 3 Stufen. Dazu kommt eine Kindersicherung, wie sie in dieser Reihe kein zweites Gehäuse mitbringt und die erst nachgibt, nachdem am Mundstück 3-mal kurz gezogen wurde, alles zusammen in 2 Sekunden.
Quer durch die Reihe passt dieselbe Aufnahme. Ein angelegter Podvorrat übersteht einen Gerätewechsel deshalb unbeschadet. Irgendwann hat so ein Gehäuse trotzdem ausgedient. Weil sich die Zelle nicht herauslösen lässt, geht es im Ganzen zurück, angenommen in den Sammelboxen des Handels oder an der kommunalen Sammelstelle.
Was in dieser Kategorie zusammengehört
Vor allem eine Flasche Liquid, denn der beigelegte Pod kommt ohne Inhalt aus der Fertigung. Erst mit einer Füllung im Pod lässt sich das Gehäuse überhaupt benutzen.
Nein, für den Betrieb reicht der beigelegte aus und ein weiterer wird erst zum Thema, wenn der erste seinen Dienst getan hat.
Über eine Silikonkappe an der Seite, die sich anheben lässt. Nach dem Befüllen sollte die Coil 1 bis 2 Minuten Zeit bekommen, damit sie sich vollsaugt. Erst danach folgt der erste Zug.
Ja, sofern Sie zu einem Leerpod greifen. Dort geben Sie 2 ml aus dem eigenen Vorrat hinein und legen damit Geschmack und Stärke selbst fest, statt beides mit einem fertigen Pod zu übernehmen.
Beim Leerpod suchen Sie den Inhalt selbst aus, beim gefüllten ist die Sorte bereits entschieden. Aufgesteckt wird am Ende beides auf dieselbe Stelle.
Für abgefülltes Liquid, das im Sortiment ein Regal für sich hat. In einen Leerpod passt es, auf die Aufnahme des Gehäuses dagegen nicht.
Weil sie verschieden lange halten und das Gehäuse viele Füllungen überdauert, der Pod dagegen zum Verbrauchsteil gehört und in der Gruppe nebenan immer wieder neu geholt wird.
Die hauseigenen ELFA Pods passen, die Refill Pods ebenso, und dazu kommen noch die WAVI Pods von Lost Mary. Ihr Vorrat muss deshalb nicht aus einer einzigen Baureihe stammen.
Nein, ausgelöst wird über den Zug am Mundstück. Die Taste an der Unterseite hat damit nichts zu tun, sie steht nur für den Moduswechsel bereit.
Ja, abgegeben wird ausschließlich an Volljährige und dieselbe Schwelle liegt vor jedem Pod und jeder Flasche, die zusammen mit dem Gerät im Korb landen.
Nichts, solange die Sperre noch sitzt. Gelöst wird sie durch 3 kurze Züge am Mundstück, für die zusammen 2 Sekunden vorgesehen sind.
Nach dem, was sich am Gehäuse überhaupt entscheiden lässt. Unten steht ein Modell ohne Bedienelement, darüber eine Taste mit 2 Stufen, dann ein Regelbereich ohne feste Werte, den sich 2 Gehäuse teilen, ganz oben die Taste mit den bezifferten 15 W und 18 W.
Beim Akku den obersten, geteilt mit einem zweiten Gehäuse der Familie. Bedient wird er über eine Taste mit 2 festen Werten statt über eine stufenweise Wahl.
Der Akku wächst von 550 auf 1200 mAh. Die 2 Stufen tragen hier mit 15 W und 18 W feste Zahlen, und der Ladestand erscheint in 3 Abstufungen. Dazu kommt die Sperre ab Werk, die es am Vorgänger nicht gab.
1200 mAh. Das ist der höchste Wert in der Elfa-Reihe, den sich der Turbo Pro an der Spitze allerdings mit einem zweiten Modell teilt.
Gehäuse hier, Pod nebenan, Flasche im dritten Regal
Wer diese Aufteilung einmal im Kopf hat, findet den Nachschub später ohne Umweg über die Suche.