ByCandy Liquid mit 10 oder 20 mg bei blubberhaus.de kaufen
Hier stellen Sie sich Ihr Fläschchen selbst zusammen: Im ersten Feld legen Sie die Geschmacksrichtung fest, im zweiten den Nikotingehalt mit zehn oder zwanzig Milligramm je Milliliter. Jede Rezeptur der Reihe halten wir in beiden Abfüllungen vorrätig, sodass keine Zusammenstellung ausfällt. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es bei beiden Feldern ankommt und wie das Liquid im Alltag behandelt sein will.
Zuerst das Aroma, danach die Menge
Fangen Sie mit der Geschmacksrichtung an, denn sie bestimmt, ob eine Flasche bis zum letzten Tropfen Freude macht. Der Nikotingehalt regelt dagegen nur, wie satt ein einzelner Zug ausfällt. Wer die Reihenfolge umdreht, hält am Ende häufig eine korrekt dosierte Flasche in der Hand, deren Aroma nicht trifft.
Die beiden Felder hängen nicht zusammen. Ihre Lieblingssorte schreibt Ihnen keine bestimmte Stufe vor, und ein Sprung zwischen den Stufen nimmt Ihnen kein vertrautes Aroma weg. Innerhalb einer Sorte ist die Mischung in beiden Abfüllungen identisch angesetzt, verschieden ist nur der Wirkstoffanteil.
🍓 Süß und fruchtig
Erdbeere, Traube, Pfirsich und Maracuja bilden die zugängliche Seite des Programms. Hier stehen auch die meistgekauften Flaschen der gesamten Reihe.
🫐 Dunkle Beeren
Brombeere und gemischte Beerenbilder, dazu Drachenfrucht als exotischer Gegenpol. Tiefer gezeichnet als die hellen Richtungen und etwas herber im Nachklang.
🍬 Naschwerk und Limonade
Bonbonanklänge, saure Pfirsichringe, Zitronenlimonade und eine Cola-Richtung für alle, die Süßwaren im Aroma mögen.
❄️ Mit kalter Lage
Minze pur, Minze über Frucht sowie mehrere Abfüllungen mit Ice-Ebene, wenn der Abgang klar und kühl ausklingen soll.
Den ersten Rang im Sortiment hält Strawberry Sour Grape, dahinter kommen Black Berries und Peach Maracuja. Diese drei bleiben ohne kalte Lage und arbeiten mit wenigen Zutaten, weshalb sie sich als Einstieg anbieten. Eine ausführliche Beratung zu jeder einzelnen Flasche finden Sie in der Kategoriebeschreibung; für die Auswahl auf dieser Seite reicht die grobe Richtung völlig aus.
Ein Prozent oder zwei Prozent
Hinter zehn Milligramm je Milliliter steht ein Prozent. Diese Abfüllung empfehlen wir Ihnen, wenn der Griff zum Gerät über den Tag hinweg locker verteilt bleibt oder wenn Sie ohne Rauchvergangenheit anfangen. Das Verlangen wird aufgefangen, mehrere Züge hintereinander bleiben trotzdem gut verträglich.
Zwanzig Milligramm je Milliliter ergeben zwei Prozent. Das ist zugleich der höchste Wert, den die europäische Regelung für fertige Liquids zulässt; darüber darf schlicht nichts verkauft werden. Sinnvoll ist diese Stufe für Sie beim Wechsel von der Zigarette, beim Umstieg vom vorbefüllten Gerät und immer dann, wenn ein Prozent zu blass bleibt.
Ob die Stufe passt, zeigt sich innerhalb weniger Tage. Bleibt trotz vieler Züge eine Unruhe zurück und leert sich das Fläschchen auffällig schnell, greifen Sie beim nächsten Mal zur höheren Zahl. Umgekehrt sprechen eine pelzige Zunge, ein Druck oberhalb der Augenbrauen und Magenflauheit dafür, dass die Stufe zu hoch angesetzt wurde.
Wechseln Sie am besten dann, wenn die Kammer leer gelaufen ist. Kippen Sie eine andere Stufe auf einen halb gefüllten Tank, liegen beide Werte übereinander und Sie beurteilen hinterher eine Mischung, die es als Artikel gar nicht gibt. Der Geschmack bleibt beim Sprung nach oben oder unten unverändert.
Warum gebundenes Nikotin und keine freie Base
Der Wirkstoff liegt in dieser Reihe als Salz vor. Für Sie hat das zwei spürbare Folgen. Die erste betrifft den Hals: Der Zug fährt weich ein, auch bei der oberen Abfüllung. In freier Form würde dieselbe Menge so kratzen, dass an mehrere Züge hintereinander nicht zu denken wäre.
Die zweite Folge betrifft die Geschwindigkeit. Gebundenes Nikotin flutet schneller an, das Verlangen legt sich früher, und Sie greifen von allein seltener zum Gerät. Beides zusammen erklärt, warum diese Bauart in kleinen Verdampfern zu Hause ist, die je Zug nur wenig Flüssigkeit umsetzen.
Verwechseln Sie einen milden Zug bitte nicht mit einer schwachen Flasche. Wenn Sie von der freien Base kommen, fehlt Ihnen anfangs der vertraute Biss im Hals. Wie viel tatsächlich ankommt, entnehmen Sie aber dem Etikett und nicht dem Gefühl im Rachen.
Halb Glycerin, halb Propylenglykol
Die Trägerbasis teilt sich exakt in der Mitte. Der leichtere Anteil bindet das Aroma und lässt die Mischung so dünn bleiben, dass enge Wattekanäle ohne Verzögerung nachlaufen. Der schwerere Anteil liefert den sichtbaren Nebel. Keine der beiden Seiten hat in dieser Rezeptur die Oberhand.
Im Alltag merken Sie das an zwei Stellen. Kleine Verdampferköpfe bleiben durchgehend versorgt, weshalb ein trockener Zug selten vorkommt. Und das Aroma steht klar im Vordergrund, weil zugunsten der Dampfwolke nichts zurückgenommen wurde. Für dicke Schwaden ist diese Aufteilung nicht gedacht, für enge Zugkanäle dagegen ideal.
Welche Hardware zu dieser Flasche passt
Setzen Sie das Liquid in nachfüllbaren Pod-Systemen und in Verdampfern für den Backendampf ein. Diese Klasse erkennen Sie am schmalen Luftkanal, an einem Wickelkopf oberhalb von einem Ohm und an einer Leistung im unteren zweistelligen Bereich. Dazu gehören unter anderem Lost Mary Tappo, Expod Pro und der Elfbar ELFA.
Von Sub-Ohm-Technik mit hoher Wattzahl raten wir Ihnen ab. Je mehr Flüssigkeit ein Kopf pro Zug verdampft, desto mehr Wirkstoff nehmen Sie gleichzeitig auf. Die eingestellte Leistung bestimmt also die Menge, nicht das Gefühl beim Ziehen. Verschweißte Wegwerfgeräte scheiden ohnehin aus, weil sich deren Kammer nicht öffnen lässt.
| Geräteklasse |
Merkmal |
Für diese Flasche |
| Nachfüllbarer Pod |
kleine Kartusche, enger Zug, wenig Watt |
erste Wahl |
| Mundzugtank |
Wicklung über einem Ohm, schmaler Kamin |
ebenso geeignet |
| Gerät mit regelbarer Luft |
Zugkanal lässt sich zudrehen |
brauchbar, wenn eng gestellt |
| Sub-Ohm-Verdampfer |
große Wicklung, hohe Wattzahl |
nicht vorgesehen |
| Verschweißtes Wegwerfgerät |
Kammer fest verklebt |
lässt sich nicht befüllen |
So gelingt die erste Füllung
Prüfen Sie vor dem Einfüllen, ob der Verdampferkopf fest sitzt und die Dichtung sauber aufliegt. Gießen Sie das Liquid anschließend an der Innenwand entlang ein und lassen Sie den mittleren Kamin frei, damit keine Luft in den Zugweg gerät. Danach sind fünf bis zehn Minuten Geduld gefragt.
Die Pause hat einen einfachen Hintergrund: Erst wenn der Docht durchgehend nass ist, arbeitet die Wicklung gegen Flüssigkeit statt gegen trockene Fasern. Ziehen Sie zu früh, brennt Watte an, und der Beigeschmack bleibt bis zum Ende der Füllung. Bei einem frisch eingesetzten Kopf verlängern Sie die Wartezeit lieber etwas.
Kurzanleitung für die erste Befüllung
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Vorbereiten: Kopf einsetzen, Sitz und Dichtung kontrollieren
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Einfüllen: an der Wand entlang eingießen, Kamin frei halten
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Warten: zudrehen und dem Docht fünf bis zehn Minuten geben
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Anziehen: zwei bis drei Züge ohne Feuerknopf nehmen
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Starten: mit wenig Leistung beginnen und behutsam steigern
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Nachlegen: auffüllen, ehe die Kammer vollständig trocken fällt
Kopfwechsel, Sortenwechsel und Verbrauch
Einen erschöpften Verdampferkopf erkennen Sie daran, dass das Aroma seine Kontur verliert, der Nebel dünner wird und im Abgang ein dumpfer Ton hängen bleibt. Süße Rezepturen fordern eine Wicklung mehr als schlanke, denn Rückstände setzen sich dort rascher fest. Ein bis zwei Wochen im täglichen Gebrauch sind ein realistischer Richtwert.
Beim Wechsel der Sorte im selben Gerät entscheidet der Abstand zwischen den Aromen. Bleiben Sie innerhalb der Fruchtrichtungen, genügt ein Ausspülen der Kammer. Springen Sie von Minze auf Beere, setzen Sie besser gleich einen neuen Kopf ein, sonst schmecken Sie den Vorgänger noch eine ganze Füllung lang mit.
Wie weit zehn Milliliter tragen, hängt an Ihrem Gerät und an Ihrer Gewohnheit. Ein kleiner Pod mit engem Kanal verbraucht je Zug wenig, ein größerer Mundzugtank entsprechend mehr. Bei durchgehendem Gebrauch sind wenige Tage realistisch, bei gelegentlichen Zügen kommen Sie mit einer Flasche über eine Woche.
🚬 Frisch umgestiegen
Wenn Sie die Packung gerade weggelegt haben, kommen zwei Prozent Ihrem gewohnten Rhythmus am nächsten und fangen das Verlangen zügig ab.
🌱 Ganz ohne Vorgeschichte
Ohne Rauchen im Rücken genügt Ihnen ein Prozent fast immer. Nach oben können Sie später jederzeit gehen, der Weg zurück fällt schwerer.
🔋 Vom vorbefüllten Gerät
Wegwerfgeräte sind fast durchweg am Maximum abgefüllt. Bleiben Sie anfangs bei zwei Prozent, dann fällt der Umstieg kaum auf.
⏳ Nur gelegentlich
Für ein paar Züge am Feierabend brauchen Sie keine hohe Menge. Ein Prozent reicht, und die Flasche hält deutlich länger.
Aufbewahrung, Haltbarkeit und Sicherheit
Stellen Sie das Fläschchen kühl und dunkel weg, am besten in ein geschlossenes Fach ohne Heizkörper daneben. Wärme und Licht greifen zuerst die feinen Aromastoffe an. Der Nikotinanteil bleibt davon unberührt, das Geschmacksbild verliert jedoch merklich an Zeichnung.
Ungeöffnet hält sich eine Flasche bis zu zwei Jahre. Haben Sie den Verschluss einmal gelöst, verbrauchen Sie den Inhalt innerhalb von sechs Monaten, denn mit jedem Aufdrehen gelangt Luft hinein. Die kindergesicherte Kappe erschwert das Öffnen, ersetzt aber keinen sicheren Platz: Legen Sie das Fläschchen dorthin, wo Kinder und Haustiere nicht herankommen.
Deutsche Fertigung und europäische Vorgaben
Gemischt und abgefüllt wird diese Reihe in Deutschland. Das betrifft nicht nur den Standort: Vor dem ersten Verkaufstag muss jede Rezeptur samt Inhaltsstoffen bei der zuständigen Behörde gemeldet sein, und die Chargen bleiben nachvollziehbar dokumentiert.
Das Zehn-Milliliter-Gebinde ist ebenfalls vorgeschrieben, genauso wie der höchste zulässige Gehalt je Milliliter. Dazu kommen der Warnhinweis auf dem Etikett, eine Originalitätssicherung und die Verschlusskappe, die sich nur mit Druck und Drehung zugleich lösen lässt. Beide angebotenen Stufen bleiben innerhalb dieses Rahmens.
Die Marke in zwei Sätzen
ByCandy hat seine Wurzeln in der Shisha-Szene, die Liquids sind jedoch von Anfang an für die E-Zigarette entwickelt worden und nicht aus einem bestehenden Sortiment übernommen. Mehr zur Handschrift der Marke lesen Sie in der Kategoriebeschreibung.
Ihre Fragen zum ByCandy Liquid
1. Welche Stufe sollten Sie zuerst probieren?
Wenn Sie nicht von der Zigarette kommen, beginnen Sie mit einem Prozent. Diese Menge fängt das Verlangen ab, ohne Sie zu überfordern. Reicht sie nach einigen Tagen erkennbar nicht aus, greifen Sie beim nächsten Mal zur oberen Abfüllung.
2. Wie rechnen sich Milligramm in Prozent um?
Zehn Milligramm je Milliliter entsprechen einem Prozent, zwanzig Milligramm zwei Prozent. Beide Angaben meinen denselben Anteil an salzgebundenem Nikotin und stehen deshalb häufig nebeneinander auf dem Etikett.
3. Warum bekommen Sie nirgends mehr als zwanzig Milligramm?
Weil das europäische Regelwerk diesen Wert bei fertig abgefüllten Liquids als Obergrenze festlegt. Alles darüber wäre im Handel nicht zulässig. Zwei Prozent bilden damit die stärkste Abfüllung, die Sie überhaupt kaufen können.
4. Schmeckt die stärkere Flasche anders?
Nein, an der Aromamischung wurde nichts verändert. Basis, Sortenrezeptur und Gebinde stimmen überein. Verschieden ist allein der Wirkstoffanteil je Milliliter, weshalb Sie die Stufe unabhängig vom Geschmack wählen können.
5. Woran merken Sie, dass die Stufe zu hoch liegt?
Eine pelzige Zunge zählt dazu, ebenso ein leichter Druck oberhalb der Augenbrauen und Magenflauheit nach ganz wenigen Zügen. Passiert Ihnen das mehrfach, wechseln Sie zur kleineren Abfüllung.
6. Können Sie die Stufe später noch wechseln?
Selbstverständlich, und zwar in beide Richtungen. Am saubersten gelingt der Wechsel bei leerer Kammer, damit sich nicht zwei Werte vermischen. Am Geschmack ändert der Schritt nichts, eine Umgewöhnung entfällt.
7. Was unterscheidet Nikotinsalz von der freien Base?
Die gebundene Form reizt den Rachen erheblich weniger und flutet zugleich schneller an. Deshalb lassen sich zwanzig Milligramm überhaupt angenehm verwenden, während freies Nikotin in dieser Höhe kaum durchzuziehen wäre.
8. Wozu dient die halbierte Trägerbasis?
Der leichtere Anteil führt das Aroma mit und lässt die Mischung dünn genug für enge Wattekanäle, der schwerere erzeugt den sichtbaren Nebel. Dieses Gleichgewicht ist auf schmale Zugwege abgestimmt.
9. Dürfen Sie das Liquid in einem Sub-Ohm-Verdampfer nutzen?
Davon raten wir ab. Eine große Wicklung setzt pro Zug ein Mehrfaches um, sodass Sie erheblich mehr Wirkstoff aufnehmen als eingeplant war. Bleiben Sie bei Geräten mit kleiner Leistung und engem Kanal.
10. Passt die Flasche in Ihr vorhandenes Pod-System?
Sofern die Kartusche aufgeht und sich von Hand nachgießen lässt, ja. Entscheidend sind ein enger Luftweg und eine Wicklung oberhalb von einem Ohm. Verschweißte Wegwerfgeräte nehmen dagegen kein loses Liquid auf.
11. Wie viel Geduld verlangt eine frische Füllung?
In aller Regel reichen fünf bis zehn Minuten, damit sich die Watte vollständig vollsaugt. Bei einem neuen Kopf warten Sie besser etwas länger, sonst begleitet Sie ein angebrannter Beigeschmack durch die gesamte Füllung.
12. Wann tauschen Sie den Verdampferkopf?
Sobald das Aroma flach wird, der Nebel nachlässt und ein dumpfer Ton im Abgang bleibt. Bei täglichem Gebrauch liegt der Richtwert bei einer bis zwei Wochen, süße Rezepturen verkürzen ihn.
13. Wie lange reicht Ihnen eine Flasche?
Das hängt von Gerät und Gewohnheit ab. Wer ständig zieht, hat die zehn Milliliter binnen weniger Tage aufgebraucht; bei ein paar Zügen am Abend kommen Sie damit gut über eine Woche.
14. Wie bewahren Sie das Liquid am besten auf?
Kühl und dunkel, in einem geschlossenen Fach ohne Wärmequelle daneben. Verschlossen bleibt die Flasche bis zu zwei Jahre haltbar; ist sie einmal auf, gilt ein halbes Jahr als Frist für den Rest.
15. Was bedeutet die Angabe TPD-konform für Sie?
Sie kaufen ein Fläschchen, das den europäischen Vorgaben entspricht: begrenztes Volumen, begrenzter Nikotingehalt, kindergesicherter Verschluss, Originalitätssicherung, vorgeschriebener Warnhinweis und eine vorab gemeldete Rezeptur.
Sorte und Stärke bei blubberhaus.de zusammenstellen
Zehn Milliliter Nikotinsalz aus deutscher Fertigung – wählen Sie Ihr Aroma und Ihre Stufe.