ELFA TURBO
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Bevor Sie sich für eine Ausführung entscheiden, lohnt die Frage, welche der Elfbar-Gruppen Sie überhaupt vor sich haben, denn die Namen liegen nah beieinander. Versammelt sind an dieser Stelle die Gehäuse des Elfa-Systems, und der Pod dazu kommt aus einem anderen Regal.
Welche Elfbar-Gruppen es gibt und wie sie sich trennen
Der bekannteste Zweig sind die fertigen Geräte wie das Elfbar 600 oder das Elfbar 800: einmal auspacken, benutzen, abgeben. Etwas nachzufüllen ist dort nicht vorgesehen.
In dieser Gruppe kaufen Sie dagegen eine Hälfte, nämlich das Gehäuse mit dem Akku und der Aufnahme. Die zweite Hälfte ist der Pod, und der ist derjenige Teil, der irgendwann leer vor Ihnen liegt.
Mit ELFLIQ kommt eine dritte Gruppe ins Spiel, und dahinter stehen Flaschen mit Liquid. Auf die Aufnahme Ihres Gehäuses passt eine solche Flasche nicht, weil dort grundsätzlich ein Pod sitzt.
Das Liquid wandert stattdessen in den Pod, und genau dafür sind die Leerpods des Elfa-Maßes gebaut: Sie fassen 2 ml, verlassen die Verpackung ohne Inhalt und nehmen auf, was Sie hineingeben, ob nun aus einer Flasche der Hausmarke oder aus einer beliebigen anderen.
Wer diesen Weg gehen will, ist bei der Turbo richtig, denn ein Leerpod gehört bei ihr zum Umfang der Packung.
Fertig gefüllte Pods lassen sich ebenso aufsetzen, nur stehen die in einer eigenen Gruppe. Sie sparen damit das Füllen und geben im Gegenzug die Auswahl über Sorte und Stärke ab, weil beides dann schon feststeht.
🧩 Hälften
Gehäuse hier, Pod woanders
🫙 Leerpod
2 ml, ungefüllt geliefert
🍾 Flasche
füllt den Pod, nie das Gehäuse
Die Elfbar-Gruppen im Vergleich
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Fertige Geräte | Elfbar 600, Elfbar 800 |
| Diese Gruppe | Gehäuse mit Aufnahme |
| Ergänzung dazu | Pods, leer oder gefüllt |
| ELFLIQ | Flaschen mit Liquid |
| Was aufgesteckt wird | immer ein Pod |
| Was hineinkommt | das Liquid Ihrer Wahl |
💡 Tipp: Am Anfang genügen das Gehäuse und eine Flasche Liquid, denn den passenden Leerpod bringt die Packung bereits mit. Nachschub an Pods lohnt sich, sobald der erste ausgedient hat oder eine weitere Sorte dazukommen soll, und um Kabel und Netzteil kümmern Sie sich nur, wenn zu Hause nichts davon greifbar ist.
Diese Teile brauchen Sie zusätzlich
Geladen wird über USB-C, und dafür brauchen Sie ein Kabel samt Netzteil oder wenigstens einen Rechner, an dem das Kabel steckt. Beigelegt ist davon nichts.
Der zweite Punkt ist das Liquid, denn ein Leerpod nimmt 2 ml auf und kommt ungefüllt bei Ihnen an. Die Flasche bestimmt anschließend beides zugleich, die Sorte und die Nikotinstärke, wobei auch eine Füllung ganz ohne Nikotin in Frage kommt.
Beim Pod selbst haben Sie außerdem die Wahl zwischen 2 Bauarten. Die eine setzt dem Zug spürbar mehr entgegen, bei der anderen strömt es leichter, und beide finden Sie unter den Elfa Pods.
Ein zweiter Pod im Vorrat erspart Ihnen das Nachfüllen unterwegs, weil sich der leere später in Ruhe zu Hause auffüllen lässt.
🔌 Netzteil
gehört nicht zur Packung
🔋 Zelle
sitzt fest im Gehäuse
♻️ Rückgabe
Sammelstelle statt Restmüll
🧭 Neuzugang
Bisher haben Sie nur zu fertigen Geräten gegriffen und wundern sich über die vielen Zeilen im Warenkorb? Das liegt am geteilten Aufbau, denn ein Gehäuse allein taugt so wenig wie ein Pod ohne Gehäuse.
🔧 Reihenkenner
Sie besitzen schon ein Gerät aus der Elfa-Reihe und überlegen, ob sich ein weiteres lohnt? Ihre Pods laufen auf jedem Gehäuse weiter, der Zugewinn liegt allein in der Bedienung.
🧴 Vorratsdampfer
Sie haben Flaschen im Schrank und suchen nur noch das passende Gerät dazu? Dann führt der kürzeste Weg über einen Leerpod, weil sich Ihr Bestand damit ohne Umweg weiterverwenden lässt.
| Was Sie brauchen | Woher es kommt |
|---|---|
| Gehäuse | aus dieser Gruppe |
| Pod | aus dem Podsortiment |
| Flasche | aus dem Liquidregal |
| Ladekabel | eigener Bestand oder Zukauf |
| Stecker für die Dose | gehört nicht zum Umfang |
| Im Paket | 1 Akkuträger, 1 Leerpod |
Die Ordnung der Reihe und die Abgabe
Sortieren lässt sich die Reihe am ehesten danach, wie viel Sie am Gerät selbst einstellen können. Ganz unten steht das Elfbar ELFA Basisgerät mit 500 mAh, an dem es dafür kein Bedienelement gibt.
Eine Stufe weiter folgt diese Turbo mit 550 mAh und einer Taste, die zwischen 2 Leistungsstufen wechselt, wobei Sie das Ergebnis ausschließlich an der Farbe der Leuchte erkennen.
Den größten Spielraum bietet das Elfbar ELFA Master mit 850 mAh: Dort sitzt ein Display, das kein anderes Gehäuse der Reihe trägt, dazu ein Regelbereich, den die Turbo nicht kennt. Über der ganzen Reihe steht am Ende der ELFA Turbo Pro, dessen 1200 mAh von 2 fest hinterlegten Stufen begleitet werden.
Quer durch die Reihe gilt dieselbe Aufnahme, sodass Ihr Podvorrat einen Wechsel ohne Verlust übersteht. Abgegeben werden diese Geräte ab 18 Jahren, und weil in jedem Gehäuse eine fest verbaute Zelle steckt, gehört ein ausgedientes Exemplar zur Sammelstelle Ihrer Gemeinde oder in die Rücknahmebox eines Händlers, nicht aber in den Hausmüll.
Einordnung, Zubehör und Abgabe
Die Gehäuse der Turbo in ihren Ausführungen, jeweils mit 1 Leerpod im Paket. Pods zum Nachkaufen und Flaschen mit Liquid führen wir getrennt davon.
Weil es aus 2 Teilen besteht, die getrennt gekauft werden. Ein Elfbar 800 wird als Ganzes aufgebraucht, hier bleibt Ihnen das Gehäuse dagegen erhalten.
ELFLIQ steht für die Liquidlinie in Flaschen, also für ein eigenes Regal neben den Geräten. Für einen Leerpod eignet sie sich, aufgesteckt wird eine Flasche aber nie.
Ja, sofern Sie einen Leerpod nehmen. In den geben Sie 2 ml aus Ihrem eigenen Vorrat, und damit steht zugleich fest, welche Sorte und welche Stärke Sie fahren.
Einen Leerpod des Elfa-Maßes. Vorgefüllte Pods passen auf dieselbe Aufnahme, lassen sich aber nicht nach Ihrem Geschmack bestücken.
Ja, quer über die Geräte der Reihe. Ein Wechsel entwertet also weder eine angebrochene Packung noch einen größeren Vorrat.
Nach dem, was sich bedienen lässt: 500 mAh ohne Bedienelement, 550 mAh mit Taste, 850 mAh mit Ablesefeld und 1200 mAh mit 2 festen Stufen.
Die mittlere. Umschalten können Sie hier, ein Feld zum Ablesen bekommen Sie dafür nicht, weshalb die Lichtfarbe die einzige Rückmeldung bleibt.
1 Akkuträger und 1 Leerpod. Alles Weitere, was für den Betrieb nötig ist, holen Sie aus dem eigenen Bestand oder legen es dazu.
Ein Kabel mit USB-C, ein Netzteil und wenigstens eine Flasche. Kabel und Netzteil sind in den meisten Haushalten schon vorhanden.
Nur, wenn Sie keines besitzen. Ein Rechner mit passender Buchse erfüllt denselben Zweck, solange das Kabel dazwischen stimmt.
Ausprobieren bringt mehr als Nachlesen. Die eine Bauart setzt dem Zug etwas entgegen, die andere lässt ihn durch, und weil beide auf dasselbe Gehäuse gehören, kostet ein Wechsel nur einen Handgriff.
Nein, sie tragen dieselbe Ausstattung und dieselben Werte. Ein Unterschied besteht allein im Äußeren; Akku, Taste und Aufnahme sind bei jeder Ausführung gleich.
Ja, abgegeben wird erst ab 18 Jahren. Das betrifft den Akkuträger selbst und genauso alles, was Sie an Pods und Flaschen dazulegen.
Über die Sammelbox im Handel oder über die kommunale Sammelstelle. Die Zelle sitzt fest im Gerät, weshalb beides zusammen abgegeben wird und nicht im Hausmüll landet.
Ein Teil der Bestellung ist schon erledigt
Den Leerpod müssen Sie nicht suchen, er liegt der Packung bei; alles Weitere richtet sich danach, wie lange Ihr Vorrat reichen soll.