Shades Liquid in 10 und 20 mg bei blubberhaus.de kaufen
Diese Seite fasst die vollständige Liquidreihe von Shades in einem Artikel zusammen. Über die Auswahlfelder bestimmen Sie, welche Geschmacksrichtung in die Flasche kommt und mit welcher Wirkstoffmenge sie abgefüllt ist. Erst beide Angaben zusammen ergeben eine lieferbare Einheit: zehn Milliliter Inhalt, salzgebundener Wirkstoff und eine hälftig geteilte Trägerbasis.
Beginnen Sie mit der Stärke
Von den beiden Angaben ist nur eine begründbar, und das ist die Wirkstoffmenge. Als Anhaltspunkt dient, wie viel Sie bisher am Tag geraucht oder gedampft haben und wie früh Sie morgens zum Gerät greifen. Die Geschmacksfrage kommt danach und braucht keine Rechtfertigung – sie darf reine Lust sein.
Die folgende Übersicht ordnet typische Ausgangslagen den beiden Stufen zu. Sie ersetzt kein Ausprobieren, verhindert aber den häufigsten Fehler: den Griff zur oberen Stufe, weil sie sich nach mehr anfühlt.
| Ihre Ausgangslage |
Passende Stufe |
Was Sie erwarten dürfen |
| Wenige Zigaretten am Tag oder Umstieg aus einer schwächeren Abfüllung |
10 mg/ml |
ruhiger Aufbau, längere Griffe am Gerät, mehr Züge bis zur Zufriedenheit |
| Eine Schachtel und mehr, starker Bedarf gleich nach dem Aufstehen |
20 mg/ml |
rasche Sättigung nach wenigen Zügen, deutlicher Anschlag, geringer Verbrauch |
| Rückstufung, weil zwei Prozent im Hals zu hart wirken |
10 mg/ml |
weicherer Zug bei unverändertem Aromabild, dafür häufigeres Nachziehen |
⬇️ Zu niedrig gegriffenSie ziehen in immer kürzeren Abständen, der Verdampfer wird warm, und der Vorrat schwindet rascher als erwartet. Zufriedenheit will sich nicht einstellen.
⬆️ Zu hoch gegriffenDer Hals meldet sich kratzig, im Kopf sitzt ein dumpfer Druck, manchmal wird einem leicht schwindelig. Legen Sie das Gerät weg und stufen Sie beim nächsten Mal herunter.
✅ Richtig getroffenSie greifen in ruhigen Abständen zum Gerät, der Zug bleibt angenehm, der Kopf bleibt klar. Eine Flasche begleitet Sie über mehrere Tage.
🔄 Später korrigierenEin Stufenwechsel ist unkompliziert: gleiche Rezeptur, gleiches Format, nur die Milligrammzahl ändert sich. Der Verdampferkopf darf bleiben.
Danach die Geschmacksrichtung
Steht die Stufe fest, haben Sie freie Hand. Jede Richtung des Programms wird in beiden Stufen abgefüllt, Sie müssen also keine Geschmacksentscheidung gegen eine Wirkstoffentscheidung abwägen. Wer sich nicht festlegen mag, nimmt zwei Flaschen und wechselt beim nächsten Kopfwechsel die Richtung.
Ein Unterschied lohnt dabei Ihre Aufmerksamkeit. Die meisten Richtungen tragen ein Ice-Finish, das unter dem Fruchtbild sitzt und den Zug schärfer zeichnet. Bluegasmus geht den anderen Weg und läuft allein über Beeren – interessant für alle, die eine gerade Fruchtlinie ohne Unterbau bevorzugen. Ausführliche Sortenporträts finden Sie auf der Markenseite.
| Sorte |
Das erwartet Sie im Zug |
Kühle Ebene |
Verfügbare Stufen |
| Woodmaster |
Waldmeister, grün und leicht heuig statt fruchtig |
ja |
10 mg und 20 mg |
| Ananazz |
Ananas mit heller Süße und leicht herber Kante |
ja |
10 mg und 20 mg |
| Strawbitch |
Erdbeere, weich und rund gezeichnet |
ja |
10 mg und 20 mg |
| Rasporn |
Himbeere, straffer und herber als die Erdbeere |
ja |
10 mg und 20 mg |
| Bluegasmus |
drei Beeren übereinander statt einer allein |
nein, reine Frucht |
10 mg und 20 mg |
Möchten Sie zwei Flaschen nebeneinander führen, achten Sie auf genügend Abstand zwischen den Richtungen. Stellen Sie eine Beere neben das Kräuterprofil oder neben die Tropenfrucht, dann bleibt der Unterschied über Wochen erhalten; zwei Beerenaromen laufen dagegen rasch ineinander. Für den Anfang genügt ohnehin eine einzelne Flasche in der Richtung, die Ihnen zusagt.
Warum zwei Prozent im Pod tragbar bleiben
Das Nikotin liegt in dieser Reihe in gebundener Form vor. Damit trennt die Rezeptur zwei Größen, die sonst aneinanderhängen: die Menge in der Flasche und die Härte im Hals. Sie bekommen die volle Dosis, ohne dass jeder Zug im gleichen Verhältnis heftiger einschlägt. Ohne diese Trennung wäre die obere Stufe in einem kompakten Gerät kaum zu gebrauchen.
Den Rest bestimmt Ihre Einstellung am Gerät. Je weiter die Luftzufuhr geöffnet ist, je weniger Ohm die Wicklung mitbringt und je höher die Wattzahl liegt, desto härter kommt der Zug an. Ziehen Sie langsam, halten Sie die Leistung klein und lassen Sie den Kanal schmal, bleibt der Anschlag zurückhaltend. Prüfen Sie das, bevor Sie die Stufe tauschen.
Halb Glycerin, halb Glykol
Die Trägerbasis ist zu gleichen Teilen aufgebaut, und für ein Podgerät ist genau das die richtige Konsistenz. Das Liquid ist dünn genug, um über schmale Kanäle bis an die Watte zu gelangen, und dick genug, um nicht durch jede Fuge zu laufen. Eine glycerinlastige Mischung würde in engen Köpfen trockenfallen und den Zug sofort verbrennen lassen.
- Der Nachschub folgt der Wicklung auch bei kleinen Dochtöffnungen zügig
- Der Glykolanteil transportiert Ihre Geschmacksnoten deutlicher als eine zähe Basis
- Die sichtbare Dampfwolke bleibt klein, was in Innenräumen angenehmer ist
- Steht die Luftzufuhr sehr weit offen, kann eine dünne Mischung am Kamin entlangkriechen
Welche Geräte dazu passen
Vorgesehen sind Systeme mit spürbarem Widerstand am Mundstück: nachfüllbare Pods und kompakte Tanks, bei denen Sie den Dampf zuerst im Mund sammeln und dann inhalieren. Verdampferköpfe im höheren Ohm-Bereich und eine niedrige Wattzahl gehören zu dieser Bauart.
Von Geräten mit weit offener Luftführung raten wir ab. Dort erreicht Sie pro Atemzug ein Vielfaches der Dampfmenge, und damit ein Vielfaches des Wirkstoffs. Bei der oberen Stufe verschiebt sich das schnell vom Geschmackserlebnis zur Dosisfrage.
Auch die Art zu ziehen spielt hinein. Nehmen Sie den Atemzug ruhig und in die Länge gezogen, statt kurz daran zu reißen. Hastiges Ziehen überhitzt die Wicklung, treibt den Anschlag nach oben und lässt das Aromabild trotzdem dünner erscheinen, als es ist.
Rechnen Sie in den ersten Tagen mit einer Umgewöhnung. Wer von der Schachtel kommt, greift anfangs häufiger zum Gerät, als es der eigentliche Bedarf verlangt, weil die vertraute Handbewegung fehlt. Nach etwa einer Woche pendelt sich das ein; erst dann lässt sich beurteilen, ob die gewählte Stufe wirklich sitzt.
So gelingt die erste Füllung
Ein frischer Verdampferkopf verzeiht wenig. Setzen Sie ihn ein und drücken Sie sofort den Auslöser, brennt die trockene Watte an, und der verkohlte Beiton begleitet Sie bis zum nächsten Wechsel. Mit diesen vier Handgriffen umgehen Sie das.
🧪 Kopf vorbereitenTräufeln Sie vor dem Einsetzen etwas Liquid auf die offenen Wattestellen, bis das Material sichtbar dunkler wird.
🫗 Sanft befüllenFühren Sie die Spitze an die Innenwand und lassen Sie das Liquid daran hinunterlaufen, statt es gegen das Steigrohr zu pressen.
⏱️ Ruhen lassenFünf bis zehn Minuten Wartezeit entscheiden über die Standzeit. Diese Minuten holen Sie später nicht mehr herein.
💨 Ohne Strom anziehenZiehen Sie zwei- bis dreimal ohne Auslöser, damit das Liquid bis zur Wicklung vorrückt. Danach starten Sie mit kleiner Leistung.
Standzeit, Kopfwechsel, Sortenwechsel
Ein Verdampferkopf hält so lange, wie das Aroma sauber bleibt. Tief gefärbte Beerenrezepturen belegen die Watte deutlich rascher als leichte Fruchtnoten, deshalb unterscheidet sich die Haltbarkeit von Richtung zu Richtung erheblich. Verlassen Sie sich nicht auf Millilitermarken, sondern auf das, was Sie schmecken.
Beim Wechsel der Geschmacksrichtung lohnt sich ein neuer Kopf. Das vorherige Aroma steckt in der Watte und mischt sich sonst über mehrere Füllungen unter die neue Richtung. Wer den Tank vorher leerzieht, verkürzt diesen Übergang immerhin.
Wie weit zehn Milliliter tragen
Wie lange Sie mit einer Einheit auskommen, entscheiden drei Größen: die gewählte Stufe, die Leistung Ihres Gerätes und Ihr eigenes Zugverhalten. Ein zurückhaltend eingestelltes Podgerät zieht je Stunde nur Bruchteile eines Milliliters durch die Wicklung, ein weiter geöffnetes System ein Mehrfaches davon. Dieselben zehn Milliliter begleiten deshalb die eine Person über eine gute Woche und die andere kaum über zwei Tage.
Die Stufe wirkt dabei anders, als viele vermuten. Wer zwei Prozent fährt, kommt mit weniger Zügen ans Ziel und braucht entsprechend weniger Flüssigkeit. Bei einem Prozent greifen Sie häufiger zum Gerät, wodurch mehr Liquid durch die Wicklung läuft. Die aufgenommene Wirkstoffmenge gleicht sich am Ende weitgehend an; unterschiedlich ist vor allem, wie oft Sie ziehen.
Was auf dem Etikett steht
Jede Flasche trägt die Angaben, die für abgefüllte Ware im europäischen Raum vorgeschrieben sind: den Nikotingehalt je Milliliter, den Warnhinweis, die Inhaltsstoffe, eine Chargenkennung sowie den Verantwortlichen. Die Kennung ist praktischer, als sie aussieht – bei Rückfragen ordnet sie Ihre Einheit einer bestimmten Abfüllung zu.
Unter dem kindergesicherten Verschluss sitzt zusätzlich ein Originalitätsring. Dreht er beim ersten Öffnen ohne jeden Widerstand mit, sollten Sie die Flasche stehen lassen und uns kurz Bescheid geben.
Aufbewahrung und sicherer UmgangBewahren Sie die Flasche stehend und fest verschlossen auf, am besten kühl und dunkel. Wärme und Tageslicht arbeiten gegen das Aroma, und mit jedem Öffnen gelangt Luft an das Liquid – eine angebrochene Einheit sollte daher nicht monatelang herumstehen.
- Nicht ins Auto, nicht auf die Fensterbank, nicht neben die Heizung
- Außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren verwahren
- Nach Spritzern auf der Haut die Stelle mit Wasser abspülen
- Nichts in andere Gefäße umfüllen, schon gar nicht in Trinkflaschen
Kurz zur Herkunft
Verantwortlich zeichnet Shades Tobacco; das Unternehmen sitzt im hessischen Rödermark und führt die Marke seit 2016. Wie das Programm entstanden ist und woher die Sortennamen stammen, lesen Sie ausführlich auf der Markenseite.
Ihre Fragen zu Auswahl, Betrieb und Aufbewahrung
1. Warum finde ich hier nur einen Artikel für die gesamte Reihe?Weil sich Richtung und Stufe frei kombinieren lassen. Sie stellen über die beiden Felder Ihre Flasche zusammen, und ausgeliefert wird genau diese Einheit. Eine getrennte Seite je Paarung wäre für Sie nur unübersichtlich.
2. Womit fange ich bei der Auswahl an?Mit der Wirkstoffmenge. Sie ergibt sich aus Ihrem bisherigen Bedarf und ist damit die einzige der beiden Angaben, die sich begründen lässt. Die Geschmacksrichtung wählen Sie anschließend ohne jeden Zwang.
3. Bekomme ich jede Richtung in beiden Stufen?Ja, das gesamte Programm wird mit einem und mit zwei Prozent abgefüllt. Sie müssen also nie zwischen einer Lieblingsrichtung und der passenden Stufe abwägen, weil beide Angaben unabhängig voneinander sind.
4. Gibt es die Reihe auch ohne Nikotin?Nein. Angeboten werden ausschließlich zehn und zwanzig Milligramm je Milliliter. Eine wirkstofffreie Fassung führt der Hersteller nicht, auch nicht als Sonderposten.
5. Woran merke ich, dass ich zu niedrig gegriffen habe?Sie legen das Gerät kaum noch beiseite, die Pausen zwischen den Zügen werden immer kürzer, und der Vorrat schwindet rascher als erwartet. Oft erwärmt sich der Verdampfer dabei und das Aroma verliert an Deutlichkeit.
6. Und woran, dass ich zu hoch gegriffen habe?Der Zug kratzt im Hals, hinzu kommen Druck hinter der Stirn, leichter Schwindel oder Übelkeit. Legen Sie das Gerät in diesem Fall beiseite und bestellen Sie die nächste Flasche eine Stufe tiefer.
7. Kratzt die obere Stufe nicht zwangsläufig?Nicht in diesem Ausmaß. Weil das Nikotin gebunden vorliegt, steigt die Härte im Hals nicht im selben Verhältnis wie die Menge in der Flasche. Genau diese Trennung macht zwei Prozent im Pod überhaupt praktikabel.
8. Wie beeinflusst mein Gerät den Anschlag?Erheblich. Weit geöffnete Luft, wenig Ohm an der Wicklung und eine hohe Wattzahl verstärken ihn spürbar. Ein schmaler Kanal, ein gemächliches Ziehen und eine kleine Leistung nehmen ihn wieder zurück.
9. Warum ist die Basis hälftig aufgebaut?Weil ein Podgerät eine dünnflüssige Mischung braucht. Nur so erreicht der Nachschub die Wicklung durch die engen Kanäle. Eine glycerinlastige Rezeptur würde dort trockenfallen und den Zug verbrennen lassen.
10. Passt das Liquid in mein Wolkengerät?Davon raten wir ab. Bei weit offener Luftführung nehmen Sie je Atemzug ein Vielfaches an Dampf auf, und damit ein Vielfaches an Wirkstoff. Für den Direktzug ist diese Rezeptur nicht ausgelegt.
11. Wie lange muss der frisch befüllte Kopf stehen?Planen Sie fünf bis zehn Minuten ein, bei besonders engen Kanälen etwas mehr. Wer diese Minuten überspringt, verbrennt die trockene Watte und schleppt den Beiton bis zum nächsten Kopfwechsel mit.
12. Wann sollte ich den Verdampferkopf tauschen?Sobald das Aroma seine Kontur verliert, ein verkohlter Beiton auftaucht oder der Verdampfer zu blubbern beginnt. Verschwindet der Beiton nach dem Nachfüllen nicht, hilft ausschließlich frische Watte.
13. Brauche ich beim Sortenwechsel einen neuen Kopf?Empfehlenswert ja, sonst zieht die vorherige Richtung noch mehrere Füllungen lang mit. Wenn Sie den Tank zuvor leerziehen, mildern Sie das ab, ganz verschwindet der alte Ton damit aber nicht.
14. Wie lagere ich meinen Vorrat richtig?Stehend, fest zugedreht und kühl gelagert, dazu möglichst dunkel. Wärme und Sonnenlicht setzen dem Aroma zu, ebenso die Luft, die bei jedem Öffnen hineingelangt. Angebrochene Flaschen sollten Sie zügig aufbrauchen.
15. Darf ich zwei Flaschen zusammenschütten?Davon ist abzuraten. Das Ergebnis hat einen unbekannten Wirkstoffgehalt und ein verschobenes Trägerverhältnis. Wenn Sie weniger Nikotin möchten, greifen Sie stattdessen einfach zur unteren Stufe.
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